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war er von Sälnt⸗Luc gewarnt worden, und trotz des ſehr natuͤrlichen Erbebens, welches ihn deſſen Worte hat⸗ ten empfinden laſſen, hatte er trotz ihres Inihndringens ſeine drei Freunde an dem Thore des Hotels Montmo⸗ rency verabſchiedet.
Das war eine jener Prahlereien, wie ſie der tapfere Obriſt liebte, der von ſich ſelbſt ſagte: Ich bin nur ein einfacher Edelmann, aber ich trage in meiner Bruſt ein Kaiſer⸗Herz, und wenn ich in Plutarchs Lebensbeſchrei⸗ bungen die Heldenthaten der alten Roͤmer leſe, giebt es nach meinem Beduͤnken keinen einzigen Helden des Alter⸗ thumes, den ich nicht in Allem, was er gethan hat, nach⸗ ahmen koͤnnte.
Und dann hatte Buſſy gedacht, daß vielleicht Saint⸗ Lue, den er gewoͤhnlich nicht unter die Zahl ſeiner Freun⸗ de rechnete, und deſſen unerwartete Theilnahme er in der That nur der verlegenen Lage verdankte, in welcher Saint-Luc ſich befand, ihn auf dieſe Weiſe nur gewarnt haͤtte, um ihn zu Vorſichtsmaßregeln zu veranlaſſen, die ihn in den Augen ſeiner Feinde haͤtten laͤcherlich machen koͤnnen, wenn er annaͤhme, daß er Feinde haͤtte, die ihm aufzulauern bereit waͤren. Nun aber fuͤrchtete Buſſy das Laͤcherliche mehr, als die Gefahr. Er hatte, ſelbſt in den Augen ſeiner Feinde, einen Ruf von Muth, der ihn, um ihn auf der Hoͤhe zu erhalten, zu der er ſich erhoben hatte, die thoͤrigten Abenteuer unternehmen ließ. Als Mann Plutarchs, hatte er demnach die drei Gefaͤhr⸗ ten fortgeſchickt, eine kraͤftige Bedeckung, die ihm ſelbſt vor einer Schwadron Achtung verſchafft haͤtte. Und al⸗


