Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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— Den Teufel! ſagte der Prinz. Es iſt aber doch unangenehm, die Partie aufzugeben!

— Ja, ich weiß es wohl, gnaͤdiger Herr; aber die Partie laͤßt ſich verſchieben. Ich habe bereits die Ehre gehabt, Eurer Hoheit zu ſagen, daß ich mich erkundigt haͤtte. Das Haus iſt fuͤr ein Jahr gemiethet. Wir wiſſen, daß die Dame im erſten Stockwerke wohnt, wir haben Einverſtaͤndniſſe mit ihrer Kammerfrau, einen Schluͤſſel, welcher ihre Thuͤre oͤffnet. Mit allen dieſen Vortheilen koͤnnen wir warten.

— Ou biſt ſicher, daß die Thuͤre nachgegeben hatte?

— Ich bin davon uͤberzeugt: bei dem dritten Schluͤſſel, den ich verſucht habe.

— Apropos, haſt Du ſie wieder zugeſchloſſen?

— Die Thuͤre?

— Ja.

— Ohne Zweifel, gnaͤdiger Herr.

Mit welchem Ausdrucke von Wahrheit d'Aurilly die⸗ ſe Verſicherung auch ausgeſprochen hatte, ſo muͤſſen wir doch ſagen, daß er weniger ſicher war, die Thuͤre ver⸗ ſchloſſen, als ſie geoͤffnet zu haben. Seine Zuverſicht ließ indeſſen dem Prinzen nicht mehr Zweifel uͤber die zweite Gewißheit, als uͤber die erſte.

— Aber, ſagte der Prinz, es waͤre mir eben nicht unlieb geweſen, ſelbſt zu wiſſen...

— Was ſie dort machen, gnaͤdiger Herr? Ich kann es Euch ohne Furcht mich zu irren ſagen; ſie ſind wegen irgend eines hinterliſtigen Ueberfalls vereinigt. Brechen