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ob er das Incognito beibehalten wolle, nach Quelus um, that einen Schritt, und uͤbermuͤthig die Arme uͤber⸗ einanderſchlagend, ſagte er mit finſterer Stimme und einem Ungluͤck verheißenden Blicke:
— Ich glaube, Ihr habt geſagt, toͤdtet ihn! indem Ihr von einem Sohne von Frankreich ſprecht, Herr von Quelus.
Mit beſtuͤrzten Augen, wankenden Knieen, kraft⸗ loſen Haͤnden, wich Quelus zuruͤck.
— Seine Gnaden, der Herzog von Anjou! rief er aus.
— Seine Gnaden, der Herzog von Anjou! wieder⸗ holten die Anderen.
— Nun, erwiderte Franz mit einer ſchrecklichen Miene, ſchreien wir noch immer: Toͤdtet ihn! Toͤdtet ihn! meine Edelleute? 5
— Gaaͤdiger Herr, ſtammelte d'Epernon, es war ein Scherz; vergebt uns.
— Gnaͤdiger Herr, ſagte d'O ſeiner Seits, wir vermutheten nicht, daß wir Eurer Hoheit an dem En⸗ de von Paris und in dieſem abgelegenen Quartiere be⸗ gegnen koͤnnten. 3
— Ein Scherz, erwiderte Franz, ohne d'O nur einer Antwort zu wuͤrdigen. Ihr habt eine ſeltſame Weiſe zu ſcherzen, Herr von Epernon. Laßt hoͤren, wer iſt derjenige, den Euer Scherz bedrohete, da ich es nicht bin, an den Ihr wolltet?
— Gnaͤdiger Herr, ſagte Schomberg ehrerbietig, wir haben Saint⸗Luc das Hotel Montmorency verlaſſen und


