Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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— Was iſt das? fragte, indem er ſich umwandte, der Kleinſte von Beiden ſeinen Begleiter. Sollte man zufaͤllig etwa an uns wollen, d'Aurilly?

— Ah, gnaͤdiger Herr, erwiderte derjenige, welcher ſo eben die Thuͤre geoͤffnet hatte, das ſieht mir ganz ſo aus. Werdet Ihr Euch nennen, oder werdet Ihr das Incognito beibehalten?

— Bewaffnete Maͤnner! Ein Hinterhalt!

— Einige Eiferſuͤchtige, welche uns belauern, ſo wahr ein Gott lebt! Ich hatte es wohl geſagt, daß die Dame zu ſchoͤn waͤre, als daß man ſich nicht um ſie be⸗ werbe.

— Laß uns raſch eintreten, d'Aurilly. Man haͤlt beſſer eine Belagerung innerhalb als außerhalb der Thür aus.

— Ja, gnaͤdiger Herr, wenn kein Feind in dem Platze iſt. Aber wer ſagt Euch?..

Er hatte nicht Zeit die Rede zu vollenden.— Die jungen Edelleute waren mit der Schnelligkeit des Blitzes uͤber den Raum von ungefaͤhr ein Hundert Schritte ge⸗ eilt. Quelus und Maugiron, welche laͤngs der Mauer hingegangen waren, warfen ſich zwiſchen die Thuͤre und diejenigen, welche eintreten wollten, um ihnen den Ruͤckzug abzuſchneiden, waͤhrend Schomberg, d'O und d'Epernon ſich anſchickten, ſie von vorn anzugreifen.

— Toͤdtet ſie, toͤdtet ſie! rief Quelus, immer der Feurigſte der Fuͤnf, aus.

Ploͤtzlich wandte ſich derjenige, den man gnaͤdiger Herr genannt hatte und den ſein Begleiter gefragt hatte,