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ſo wird unſere Haut aufſpringen, wie er es uns prophe⸗ zeihet hat.
— Geh doch, Maugiron, Du beklagſt Dich wie ein Weib, antwortete ein anderer Schatten. Es iſt freilich nicht warm, aber zieh Deinen Mantel uͤber Deine Au⸗ gen und ſteck Deine Hände in Deine Taſchen, und Du wirſt die Kaͤlte nicht mehr gewahr werden.
— Wahrlich, Schomberg, ſagte ein dritter Schatten, Du haſt gut daruͤber ſprechen, und man ſieht wohl, daß Du ein Deutſcher biſt. Was mich anbetrifft, ſo bluten mir die Lippen und mein Schnurrbart ſtrotzt von Eis.
— Aber die Haͤnde ſind es, ſagte eine vierte Stim⸗ me. Auf mein Wort, ich moͤchte wetten, daß ich keine mehr haͤtte.
— Warum haſt Du Dich nicht mit dem Muff Dei⸗ ner Mutter verſehen, armer Quelus? antwortete Schom⸗ berg. Dieſe liebe Frau haͤtte ihn Dir geliehen; beſonders wenn Du ihr erzaͤhlt haͤtteſt, daß Du ſeiner beduͤrfteſt, um ſie von ihrem lieben Buſſy zu befreien, den ſie un⸗ gefaͤhr wie die Peſt liebt.—
— Ei, mein Gott! Habt doch Geduld! ſagte eine fünfte Stimme. Ich din uͤberzeugt, Ihr werdet Euch gleich beklagen, daß es Euch heiß ſei..
— Gott wolle Dich erhoͤren, d'Epernon, aͤußerte
Maugiron, indem er herum trippelte.
— Ich habe nicht geſprochen, ſagte d'Epernon, d'O war es. Aber ich ſchweige aus Furcht, daß meine Wor⸗ te gefrieren moͤchten. 8
— Was ſagteſt Du? fragte Quelus Maugiron.


