— D'O ſagte, erwiderte Maugiron, daß es uns gleich zu heiß ſein wuͤrde, und ich antwortete ihm, daß Gott ihn erhoͤren moͤchte.
— Nun denn, ich glaube, daß er Dich erhoͤrt hat, denn ich ſehe dort Etwas, das aus der Straße Saint⸗ Paul koͤmmt. 1
— Ihr irrt Euch. Das kann er nicht ſein.
— Und warum das?
— Weil er einen anderen Weg angedeutet hat.
— Als ob es zu verwundern waͤre, nicht wahr, daß
er Etwas geahnt und ſeinen Weg danach geaͤndert haͤtte!
— Ihr kennt Buſſy nicht; den Weg, den er als den feinigen bezeichnet hat, wird er einſchlagen, ſelbſt wenn er wuͤßte, daß ihn der Teufel auf dem Wege erwartete, um ihm den Durchgang zu verſperren.
— Inzwiſchen, antwortete Quelus, kommen da zwei Maͤnner her.
— Meiner Treue, ja, wiederholten zwei bis drei Stimmen, indem ſie die Wahrheit des Geſagten erkannten.
— In dieſem Falle laßt uns angreifen, ſagte Schom⸗ berg.
— Einen Augenblick, ſagte d'Epernon; laßt uns kei⸗ ne guten Buͤrger oder ehrbare Hebammen toͤdten. Seht! Sie bleiben ſtehen.
In der That, an dem Ende der Straße Saint⸗ Paul, welche in die Straße Saint⸗Antoine fuͤhrt, waren die beiden Perſonen, welche die Aufmerkſamkeit unſerer fuͤnf Kameraden auf ſich zogen, wie unentſchloſſen ſtehen geblieben.


