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geſtirnten Blau des Himmels hervortrat. In den dun⸗ kelen Naͤchten ſah man dagegen da, wo ſie lag, nur ei⸗ ne doppelte Finſterniß, welche hier und da das bleiche Licht einiger Fenſter unterbrach.
Waͤhrend dieſer Nacht, welche mit einem ziemlich heftigen Froſte begonnen hatte, und die mit einem ziem⸗ lich reichlichen Schnee endigen ſollte, ließ kein Voruͤber⸗ kommender unter ſeinen Schritten den geborſtenen Boden dieſer Art von Chauſſée knirſchen, welche von der Straße nach der Faubourg fuͤhrte, und von der wir geſagt ha⸗ ben, daß ſie durch den vorſichtigen Umweg verſpaͤteter Spaziergaͤnger angelegt worden ſei. Dagegen aber haͤtte ein geüͤbtes Auge in dieſer Ecke der Mauer des Tournel⸗ les mehrere ſchwarze Schatten unterſcheiden koͤnnen, die ſich genug bewegten, um zu beweiſen, daß ſie armen menſchlichen Teufeln angehoͤrten, die ſehr in Verlegenheit waren, ihre natuͤrliche Waͤrme zu behalten, welche die Regungsloſigkeit, zu der ſie ſich in Erwartung irgend ei⸗ nes Ereigniſſes freiwillig verdammt zu haben ſchienen, ih⸗ nen von Minute zu Minute mehr entzog..
Die Schildwache des Thurmes, welche wegen der Dunkelheit nicht auf den Platz ſehen kennte, haͤtte eben ſo wenig Etwas hoͤren koͤnnen, ſo leiſe wurde die Unter⸗ haltung dieſer ſchwarzen Schatten gefuͤhrt. Indeſſen fehlte es dieſer Unterhaltung nicht an einem gewiſſen Intereſſe.
— Dieſer Tollkopf von Buſſy hatte ſehr Recht, ſag⸗ te einer dieſer Schatten; heut iſt eine wahre Nacht, wie wir deren in Warſchau hatten, als der Koͤnig Heinrich Koͤnig von Polen war, und wenn das ſo fort dauert,


