Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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III

Wie nicht immer derjenige, welcher die Thuͤre offnet, in das Haus eintritt.

Das Thor Saint⸗Antoine war eine Art ſteinernen Gewoͤlbes, ungefaͤhr demjenigen unſers heutigen Thors Saint⸗Denis und des Thors Saint⸗Martin aͤhnlich, nur ſtieß es mit ſeiner linken Seite an die an die Baſtille graͤnzenden Gebaͤude, und ſchloß ſich ſo an die alte Feſtel an.

Der zwiſchen ihr und dem Hotel Bretagne zur Rech⸗ ten befindliche freie Raum war groß, finſter und kothig; aber dieſer freie Raum war am Tage wenig betreten, und gaͤnzlich oͤde wenn der Abend herbei kam, denn die naͤcht⸗ lichen Wanderer ſchienen ſich einen der Feſte naͤher ge⸗ legenen Weg gebahnt zu haben, um ſich in dieſen Zeiten, wo die Straßen Moͤrdergruben waren, in denen man faſt Nichts von einer Schaarwache wußte, gewiſſer Maßen unter den Schutz der Schildwachen des Schloßthurmes zu ſtellen, die ihnen nicht zu Huͤlfe kommen, aber doch zum Mindeſten durch ihr Geſchrei Huͤlfe herbeirufen und die Miſſethaͤter erſchrecken konnten.