Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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ſte auf morgen zu verlegen, weil die Straßen von Pa⸗ ris ſchlimm ſind, und daß, wenn dieſe Verabredung Euch zufaͤllig in die Gegend der Baſtille fuͤhren ſollte, Ihr wohl thun wuͤrdet, das Hotel des Tournelles zu vermeiden, wo es einen Winkel giebt, in welchem ſich mehrere Menſchen verſtecken koͤnnen. Das iſt es, was ich Euch zu ſagen hatte, Herr von Buſſy. Gott bewah⸗ re mich zu glauben, daß ein Mann, wie Ihr, Furcht haben koͤnnte. Indeſſen uͤberlegt.

In dieſem Angenblicke hoͤrte man Chicots Stimme, welcher rief:

— Saint⸗Luc, mein kleiner Saint⸗Luc. Geſchwind, verſteck Dich nicht, wie Du es thuſt. Du ſieheſt wohl,

3* ich Dich erwarte, um nach dem Loupvre zuruͤckzukeh⸗

ren.

— Hier bin ich, Sire, antwortete Saint⸗Luc, in⸗ dem er nach der Richtung der Stimme Chicots zueilte.

Neben dem Hofnarren befand ſich Heinrich der III., welchem ein Page bereits den ſchweren mit Hermelin gefuͤtterten Mantel hinhielt, waͤhrend ein anderer ihm die dicken, bis an die Ellenbogen reichenden Handſchuh,

uͤberreichte.

— Sire, ſagte Saint⸗Luc, indem er ſich zu glei⸗ cher Zeit an die beiden Heinriche wandte, ich werde die Ehre haben, die Fackel bis an Eure Saͤnften zu tra⸗ gen.

— Durchaus nicht, ſagte Heinrich, Chicot geht ſei⸗

und ein dritter die mit Atlas zefünte⸗ Sammet⸗Maske

ner Seits, ich nach der meinigen. Meine Freunde ſind