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— Alle fuͤnf, und nicht alle ſechs, ſagte Saint⸗ Luc.
— Ah, es iſt wahr, wir hatten vergeſſen, daß Du eine Frau genommen haſt. Wir behandelten Dich noch als Junggeſellen, ſagte Schomberg.
— In der That, begann d'O wieder, es iſt wohl das Allerwenigſte, daß der arme Saint⸗Luc die erſte Nacht ſeiner Hochzeit bei ſeiner Frau bleibt.
— Ihr habt es nicht errathen, meine Herren, ſagte Saint⸗Luc, es iſt nicht meine Frau die mich zuruͤckhaͤlt, ½ obgleich Ihr zugeben werdet, daß ſie wohl der Muͤhe werth iſt, ſondern der Koͤnig.
.— Wie, der Koͤnig? 6. L— Ja. Seine Majeſtaͤt will, baß ich Sie nach dem
Louvre zuruͤck begleite.
Die jungen Leute ſahen einander mit einem Laͤcheln an, welches Saint⸗Luc vergebens auszulegen verſuchte.
— Was willſt Du? ſagte Quelus, der Koͤnig hegt eine ſo wunderbare Freundſchaft fuͤr Dich, daß er nicht ohne Dich ſein kann; außerdem haben wir Saint⸗Luc nicht noͤthig, ſagte Schomberg. Laſſen wir ihn dem⸗ nach ſeinem Koͤnige und ſeiner Dame.
— He, das Thier iſt gefaͤhrlich,, aͤußerte d'Eper⸗ non,
— Bah! ſagte Quelus. Man ſtelle mich ihm ge⸗ genuͤber, man gebe mir einen Saufaͤnger, und ich ma⸗ che meine Sache daraus. 3
4 Man hoͤrte die Stimme Heinrichs, welcher Saint⸗ Luc rief.
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