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uns ohne Zweifel die ganze Nacht uͤber erwarten wird, mein Herr, ſo wuͤrde ich an Eurer Stelle die kleine Faͤhre des Pré⸗aux⸗Cleres nehmen, mich an dem Eck⸗ thurme ans Land ſetzen laſſen, den Kai bis an das gro⸗ ße Chatelet entlang gehen, und durch die Straße de la Tixeranderie die Faubourg Saint⸗Antoine erreichen. Wenn Ihr, an dem Eingange der Straße Saint⸗An⸗ toine angelangt, an dem Hotel des Tournelles ohne Unfall voruͤber kommt, ſo iſt es wahrſcheinlich, daß Ihr wohlbehalten an das geheimnißvolle Haus gelangen werdet, von dem Ihr uns ſo eben ſagtet.
Ich danke Euch fuͤr die Angabe des Weges, Herr von Quelus, ſagte Buſſy.— Ihr ſagtet alſo, die Faͤhre
des Pré⸗ aux⸗Clercs, den Eckthurm, den Kai bis an
das große Chatelet, die Straße de la Tixeranderie und die Sraße Saint⸗Antoine.— Man wird um keine Li⸗ nie davon abweichen, ſeid unbeſorgt.
Und indem er die fuͤnf Freunde gruͤßte, entfernte er ſich, wobei er ganz laut zu Balzac von Entragues ſagte:
— Beſtimmt, Antraguet, es iſt Nichts mit dieſen Leuten da anzufangen; gehen wir fort!
Livarot und Ribeirac begannen zu lachen, indem. ſie Buſſy und d' Entragues folgten, die ſich entfernten, die aber im Weitergehn ſich mehrere Male umwandten. Die Mignons blieben ruhig; ſie, ſchienen entſchloſſen, Nichts zu verſtehn. 39
Als Buſſy im Begriffe ſtand, durch den letzten Saal zu gehen, in welchem ſich Frau von Saint⸗Luc befand, die ihren Gatten nicht aus den Augen verlor, gab ihr


