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— Nein, antwortete dieſer, indem er das Geſpraͤch auf dieſelbe Weiſe fortſetzte. Nein, in Wahrheit, ich bin verhindert. Ich muß morgen bei Herrn von Alengon
— Aber heute Nacht? fragte Quelus.
— Ah! Heute Nacht kann ich wieder nicht, ich habe eine Zuſammenkunft in einem geheimnißvollen Hauſe der Faubourg Saint⸗Antoine. 1
— Ah, ahl aͤußerte d'Epernon. Waͤre etwa die Koͤ⸗ nigin Margot incognito in Paris, Herr von Buſſy? Denn wir haben erfahren, daß Ihr von de la Mole geerbt haͤttet.
— Ja, aber ſeit einiger Zeit habe ich auf die Erb⸗ ſchaft verzichtet, und es andelt ſich, um eine andere Perſon.
— und dieſe Perſon erwartet Euch Straße Faubourg Saint⸗Antoine? fragte d'O.
— Ja, ganz recht; ich moͤchte Euch ſogar um einen Rath fragen, Herr von Quelus.
— Sprecht. Obgleich ich kein Advokat bin, ſo ſchmeichele ich mir doch, keinen ſchlechten zu ertheilen, beſonders meinen Freunden.
— Man ſagt, daß die Straßen in Paris wenig ſi⸗ cher ſeien; die Faubourg Saint⸗Antoine iſt ein ſehr ab⸗ gelegenes Ouartier. Welchen Weg rathet Ihr mir ein⸗ zuſchlagen?
— Hm!l ſagte Quelus. Da der Faͤhrmann des Louvre Die Dame von Monſoreau. Erſter Band. 3


