Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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— 28— — Ich, Sire? — Ja, Du. — Ich habe ihm guten Abend gewuͤnſcht, ſagte 1 Saint⸗Luc. — Ah, ah! Weiter Nichts? brummte der Koͤnig unwillig. Saint⸗ Lu

c wurde gewahr, begangen haͤtte 4

— Ich habe ihm gewuͤnſcht, begann er wieder, indem ich hi ch morgen fruͤh i zu wuͤnſchen. ch dachte es mir, Hitz⸗

daß er eine Albernheit

— Aber geruhe Eure huldreiche Ma Geheimniß zu bewahren, ſagte Saint⸗Luc.

O, bei Gott, ich ſage Dir das nicht, um Dir Schwierigkeiten zu machen! Es iſt gewiß, daß, wenn

unteſt, ohne daß fuͤr Dich hervorginge. 3

jeſtaͤt mir das

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unter ſich einen fluͤchtigen Blick aus, von dem Heinrich III. that, als ob er ihn nicht bemerke.

— Denn am Ende,

fuhr der Koͤn Schelm von einer Unverſchaͤmtheit

— Ja, ja, ſagte Saint⸗Luc. Indeſſen, ſeid un⸗ beſorgt, Sire,

ig fort, iſt der

heute oder morgen wird er ſeinen Meiſter finden.

— Hel aͤußerte der Koͤni und ſenkte. Er fuͤhrt das S

g, indem er den Kopf hob chwerdt auf eine derbe Weiſe.