Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Warum laͤßt er ſich nicht von irgend einem tollen Hunde beißen, wir waͤren dadurch ſeiner weit be

Und er warf einen ſcheelen Blick auf Buſſy,

— von ſeinen drei Freunden begleitet, hin und herging, in⸗ dem er alle diejenigen anſtieß und verſpottete, von denen er wußte, daß ſie am Feindſeligſten gegen den Herzog

von Anjou, und dem zu Folge die groͤßten Freunde des Koͤnigs waͤren.

toͤnig bin, ſo fuͤhre ich den⸗ noch das Schwerdt ni 3 i ob ich ein Hofnarr waͤre.

— Ha, der Schalk! Wort, er ſieht richtig!

— Wenn er mit ſolchen Scherzen fortfaͤhrt, Sire,

* ſo werde ich Chicot zuͤchtigen, ſagte Maugiron.

Reib Dich nicht an ihm, Maugiron; Chicot iſt Edel⸗ mann, und ſehr empfindlich im Punkte der Ehre. Außer⸗ dem iſt er es nicht, der am Meiſten gezüchtigt zu werden verdient, denn er iſt nicht der Unverſchaͤmteſte.

Dieſes Mal war es nicht mehr moͤglich, ſich dar— uͤber zu taͤuſchen, Quelus gab d⸗O und d' Epernon ei⸗ nen Wink.

— Meine Herren, ſagte Quelus, indem er ſie bei Seite fuͤhrte, kommt zu Rathe. Du, Saint⸗Luc

dere mit dem Koͤnig, und ſchließe Deinen Frieden voll⸗

ſtaͤndig, der mir auf eine gluͤckliche Saint⸗Luc zog dieſe letztere

murmelte Heinrich. Auf mein