Und unter dem ſchallenden Gelaͤchter ſeiner Mignons
wandte er dem jungen Großſprecher den Ruͤcken. 3 Buſſy wurde roth vor Zorn; aber ſeine erſte Re⸗ gung unterdruͤckend, that er, als ob er die Bemerkung des Koͤnigs als Ernſt naͤhme, und ohne ſich merken zu laſſen, daß er das Gelaͤchter von Quelus, Schomberg und Maugiron gehoͤrt haͤtte, ohne ſich merken zu laſſen, daß er ihr unverſchaͤm tes Laͤcheln geſehn, wandte er ſich nach Chicot um und ſagte:
Ah! Vergebung, Sire, es giebt Koͤnige, welche dermaßen Luſtigmachern gleichen, daß Ihr mir hoffent⸗ lich verzeihen werdet, Euren Hofnarren fuͤr einen Koͤnig gehalten zu haben..
— Hm! murmelte Heinrich, indem er ſich umwandte. Was ſagt er doch? 4
Nichts, Sire, aͤußerte Saint⸗Lue, welcher waͤhrend dieſes ganzen Abends von dem Himmel die Sen⸗ dung als Friedensſtifter erhalten zu haben ſchien, Nichts, durchaus Nichts! 4
— Gleichviel, Meiſter Buſſy, ſagte Chicot, indem er ſich auf den Fußzehen aufrichtete, wie es der Koͤ⸗ nig that, wenn er ein majeſtaͤtiſches Anſehen annehmen wollte, das iſt unverzeihlich.
— Sire, erwiderte Buſſy, verzeiht mir, ich war mit andern Dingen beſchaͤftigt.
— Mit Euren Pagen, Herr, ſagte Chicot unwillig. Ihr richtet Euch in Pagen zu Grunde, und, Gottes Tod, greift dadurch in unſere Vorrechte ein.
— Wie das? ſagte Buſſy, welcher einſah, daß,
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