Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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wenn er mit dem Luſtigmacher anbaͤnde, die ſchlimme Rolle fuͤr den Koͤnig ſein wuͤrde. Ich bitte Eure Ma⸗ jeſtaͤt ſich zu erklaͤren, und wenn ich wirklich Unrecht gehabt habe, ſo werde ich es in aller Unterthaͤnigkeit ein⸗ geſtehn.

— Goldtuch für dieſe Schlucker, ſagte Chicot, in⸗ dem er mit dem Finger auf die Pagen deutete, waͤhrend Ihr, ein Edelmann, ein Obriſt, ein Clermont, kurz faſt ein Prinz, einfach in ſchwarzen Sammet gekleidet ſeid!

— Sire, ſagte Buſſy, indem er ſich nach den Mig⸗ nons des Koͤnigs umwandte, wenn man in einer Zeit lebt, in welcher Schlucker wie Prinzen gekleidet ſind, ſo glaube ich, daß es dem guten Geſchmacke der Prin⸗ zen angemeſſen iſt, ſich wie Schlucker zu kleiden, damit ſie ſich von ihnen unterſcheiden laſſen.

Und er gab den jungen von Schmuck funkeln⸗ den Mignons das unverſchaͤmte Laͤcheln zuruͤck, mit dem ſie ihn einen Augenblick zuvor beſchenkt hatten.

Heinrich blickte ſeine vor Wuth erbleichenden Mig⸗ nons an, die nur ein Wort von ihrem Herrn zu erwar⸗ ten ſchienen, um uͤber Buſſy herzufallen. Quelus, der feindſeligſte von allen gegen dieſen Edelmann, mit dem er ohne das ausdruͤcklichſte Verbot des Koͤnigs bereits ein Duell gehabt haͤtte, hatte die Hand an dem Griffe ſeines Schwertes. 3

— Sagt Ihr das fuͤr mich und die Meinigen? rief Chicot aus, elcher, da er die Stelle des Koͤnigs ein⸗

genommen, das antwortete, was Heinrich haͤtte antwor⸗ ten muͤſſen.