Teil eines Werkes 
1. Bd. (1846)
Entstehung
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Teufel! Auf dieſer armen Welt, auf welcher man genug zu thun hat, ſich ſelbſt zu vertheidigen, vertheidigt man nach meiner Meinung nur ſeine Verwandten, ſeine Ver⸗ buͤndeten und ſeine Freunde.

Herr von Buſſy iſt weder mein Verbuͤndeter, noch mein Freund, noch mein Verwandter, meine Herren, ſagte Saint⸗ Luc, er iſt mein Gaſt.

Der Koͤnig ſchleuderte Saint⸗Luc einen wuͤthenden Blick zu.

Und außerdem, bheeilte ſich dieſer von dem Blicke des Koͤnigs vernichtet zu ſagen, vertheidige ich ihn nicht im Mindeſten.

Buſſy war gravitätiſch hinter den Pagen herange⸗ ſchritten, und ſtand im Begriffe den Koͤnig zu begruͤ⸗ ßen, als Chicot, verletzt, daß man Anderen, als ihm, die erſten Ehrerbietigkeits⸗Bezeigungen erwieſe, ausrief:

Ei hierher, hierher... Buſſy, Buſſy von Am⸗ boiſe, Ludwig von Clermont, Graf von Buſſy, da ich Dir durchaus alle Deine Namen geben muß, damit Du er⸗ kennſt, daß Du es biſt, den man anredet, ſiehſt Du nicht den wahren Heinrich; unterſcheideſt Du den Koͤnig nicht von den Narren? Der, zu welchem Du gehſt, iſt Chi⸗ cot, iſt mein Narr, mein Spaßmacher. Der, welcher ſo viel Albernheiten begeht, daß ich zuweilen vor Lachen daruͤber vergehe.

Buſſy ſetzte ſeinen Weg fort, und befand ſich Hein⸗ rich gegenuͤber, vor dem er ſich verneigen wollte, als Heinrich zu ihm ſagte:

Hoͤrt Ihr nicht, Herr von Buſſy? Man ruft Euch.