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— Gäaͤdiger Herr,— ſagte der Diener,— wir
werden das ganze Haus erwecken.
— Was liegt daran?— antwortete Monſoreau ra⸗ ſend.— Ich meine, daß ich hier Herr im Hauſe bin, und daß ich wohl das Recht habe, in meinem Hauſe das zu thun, was der Herzog von Anjou in ihm thun wollte.
Die Kutſche war bereit; Monſoreau ließ zwei ſeiner Leute holen, welche in der Straße des Tournelles wohn⸗ ten, und als dieſe Leute, welche gewohnt waren, ihn ſeit ſeiner Wunde zu begleiten, angelangt und an den beiden Schlaͤgen Platz genommen hatten, brach die Ma⸗ ſchine im Trabe zweier kraͤftiger Pferde auf, und war in weniger als einer Viertelſtunde vor dem Thore des Hotels d'Anjou.
Der Herzog und Aurilly waren ſeit ſo kurzer Zeit zuruͤckgekehrt, daß ihre Pferde noch nicht abgezaͤumt waren.
Monſoreau, der freien Zutritt bei dem Prinzen hatte, erſchien gerade in dem Augenblicke auf der Schwelle, wo dieſer, nachdem er ſeinen Hut auf einen Seſſel ge⸗ worfen, ſeine Stiefel einem Kammerdiener hinſtreckte.
Dennoch meldete ein Diener, der ihm um einige Schritte vorausgegangen war, den Herrn Oberjaͤger⸗ meiſter.
Der die Fenſterſcheiben von dem Zimmer des Prin⸗
zen zerſchmetternde Blitz haͤtte dieſen nicht mehr in Er⸗ ſtaunen verſetzt, als die Meldung, welche ſich hoͤren ließ.


