men, und er ſtand im Begriffe, ſich in dem Schutthau⸗ fen zu verbergen, waͤhrend Aurilly an die Thuͤre klopfen ſollte, als Aurilly ploͤtzlich, den Standesunterſchied ver⸗ geſſend, der zwiſchen ihm und dem Prinzen beſtand, hoftig ſeine Hand auf den Arm des Herzogs von Anjou legte.
— Nun, Herr, ſagte der Prinz erſtaunt, was giebt es?
— Kommt, gnaͤdiger Herr, kommt, ſagte Aurilly.
— Aber warum das?
— Seht Ihr Nichts zur Linken funkeln? Kommt, gnaͤdiger Herr, kommt!
— In der That, ich ſehe Etwas wie einen Funken in Mitte dieſer Steine.
— Das iſt die Lunte einer Flinte oder einer Buͤchſe, gnaͤdiger Herr.
— Ah, ah, aͤußerte der Herzog, und wer der Teufel kann da im Hinterhalte liegen?
— Irgend ein Freund oder irgend ein Diener Buſſys; laßt uns uns entfernen, laßt uns einen Umweg machen und ven einer anderen Seite zuruͤckkehren; der Diener wird Laͤrm machen, und wir werden Buſſy aus dem Fenſter ſteigen ſehen.
— In der That, Du haſt Recht, ſagte der Herzog, komm.
Alle Beide gingen uͤber die Straße, um den Platz wieder zu erreichen, wo ſie ihre Pferde angebunden hatten. 3
— Sie machen ſich davon, ſagte der Diener.


