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Steine, der ausdruͤcklich herbeigeſchafft zu ſein ſcheint, um Eure Hoheit zu verbergen.
— Ja, aber warte, vielleicht iſt es moͤglich, durck die Spalten der Vorhaͤnge zu ſehen.
In der That, Diana hatte, wie wir bemerkt, di. Lampe wieder angezuͤndet oder genaͤhert, und ein leich ter Schimmer drang von Innen nach Außen.
Der Herzog und Aurilly ſtreiften waͤhrend laͤnger als zehn Minuten hin und her, um einen Punkt zu ſu⸗ chen, von wo aus ihre Blicke in das Innere des Zim⸗ mers dringen koͤnnten.
Waͤhrend dieſer verſchiedenen Bewegungen kochte Monſoreau vor Ungeduld, und ließ oft ſeine Hand auf dem Laufe der Buͤchſe ruhen, die minder kalt war, als dieſe Hand.
— O, ſoll ich das dulden? murmelte er. Soll ich auch dieſen Schimpf noch verſchlucken? Nein, nein; um ſo ſchlimmer, meine Geduld iſt zu Ende. Gottes Tod, weder ſchlafen, noch wachen, nicht einmal ruhig leiden zu koͤnnen, weil eine ſchimpfliche Laune ſich in den muͤßigen Kopf dieſes elenden Prinzen eingeniſtet hat. Nein, ich bin kein gefaͤlliger Diener; ich bin der Graf von Monſoreau, und er ſoll nur nach dieſer Seite kom⸗ men, und ich jage ihm bei meiner Ehre eine Kugel durch den Kopf. Zuͤnde die Lunte an, René, zuͤnde ſte an...
Gerade in dieſem Augenblicke war der Prinz, wel⸗ cher ſah, daß es ſeinen Blicken unmoͤglich waͤre, durch das Hinderniß zudringen, auf ſeinen Plan zuruͤckgekom⸗


