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haben eintreten ſehen, ſo werden wir ihn herauskommen ſehen.
— Ja, aber wann? ſagte Aurilly.
— Wann wir wollen, ſagte der Prinz.
— Waͤre es zu viel Neugierde von mir, Euch zu fragen, gnaͤdiger Herr, wie Ihr das zu bewerkſtelligen gedenkt?
— Nichts iſt leichter. Wir haben nur an die Thuͤre zu klopfen, Einer von uns, das heißt Du, zum Bei⸗ ſpiele, unter dem Vorwande, daß Du Dich nach dem Befinden des Herrn von Monſoreau zu erkundigen kommſt. Jeder Verliebte erſchrickt bei Laͤrm. Dann trittſt Du in das Haus, er vetlaͤßt es durch das Fenſter, und ich, der ich draußen geblieben waͤre, ich wuͤrde ihn das Neſt raͤumen ſehen.
— Und der Monſoreau?
— Was der Teufel willſt Du, das er ſagt? Er iſt mein Freund, ich vin beſorgt, ich laſſe mich nach ſeinem Befinden erkundigen, weil ich ihn am Tage uͤbel aus⸗ ſehend gefunden habe; es giebt nichts Natuͤrlicheres.
— Das iſt hoͤchſt ſinnreich, gnaͤdiger Herr, ſagte Aurilly.
— Hoͤrſt Du, was ſie ſagen? fragte Monſoreau ſei⸗ nen Diener.
— Nein, gnaͤdiger Herr, aber wenn ſie zu ſprechen fortfahren, ſo kann es uns nicht fehlen ſie zu hoͤren, da ſie nach dieſer Seite kommen.
— Gnaͤdiger Herr, ſagte Aurilly, da iſt ein Haufen


