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— Gott befohlen, Graf, ſagte der Prinz, indem er den damaſtenen Thuͤrvorhang aufhob.
Im ſelben Augenblicke, und als er den Kopf unter die Tapete ſtreckte, glaubte er Etwas, wie den Saum eines Kleides, in das anſtoßende Zimmer verſchwinden zu ſehen, und Buſſy erſchien ploͤtzlich auf ſeinem Poſten in der Mitte des Corridors.
Der Argwohn wuchs bei dem Herzoge.
— Wir gehen, ſagte er zu Buſſy.
Ohne zu antworten, ging Buſſy ſogleich hinab, um der Bedeckung den Befehl zu geben, ſich bereit zu hal⸗ ten, aber vielleicht auch wohl, um ſein Erroͤthen dem Prinzen zu verbergen.
Auf dem Vorplatze allein geblieben, verſuchte der Herzog in dem Corridor zu dringen, wo er das ſeidene Kleid hatte verſchwinden ſehen.
Aber, indem er ſich umwandte, bemerkte er, daß Monſoreau ihm gefolgt war, und bleich, an die Ein⸗ faſſung der Thuͤre gelehnt, auf der Schwelle derſelben ſtand.
— Eure Hoheit irrt ſich im Wege, ſagte der Graf kalt.
— Das iſt wahr, ſtammelte der Herzog, ich danke Euch.
Und die Wuth im Herzen ging er die Treppe hinab.
Waͤhrend des ganzen Weges, der inzwiſchen lang war, wechſelten er und Buſſy kein einziges Wort aus.
Buſſy verließ den Herzog an der Thuͤre ſeines Hotes.


