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gut, und wenn Ihr ihn nicht befolgt, ſo lauft Ihr große Gefahr, auf Eurem Teller einzuſchlafen.
— Verzeihung, gnaͤdiger Herr, ſagte Monſoreau, indem er den Kopf erhob; in der That, ich bin vor Ermuͤdung erſchoͤpft.
— Berauſcht Euch, Graf, ſagte Antraguet, Nichts erquickt mehr als das.
— und dann, murmelte Monſoreau, indem man ſich berauſcht, vergißt man.
— Bah, ſagte Livarot, es iſt keine Moͤglichkeit; ſeht, meine Herrn, ſein Glas iſt noch voll.
— Auf Eure Geſundheit, Graf, ſagte Ribérac, in⸗ dem er ſein Glas erhob.
Monſoreau war genoͤthigt, dem Edelmanne Be⸗ ſcheid zu thun, und leerte das ſeinige mit einem einzi⸗ gen Zuge.
— Er trinkt inzwiſchen ſehr gut, ſeht, gnaͤdiger Herr, ſagte Antraguet.
— Ja, antwortete der Prinz, der in dem Herzen des Grafen zu leſen verſuchte, ja, vortrefflich.
— Ihr muͤßtet uns indeſſen eine ſchoͤne Jagd hal⸗ ten laſſen, ſagte Ribérac, Ihr kennt die Gegend.
— Ihr habt hier Jagdgeraͤth, Waͤlder, ſagte Li⸗ varot.
— und ſogar eine Frau, fuͤgte Antraguet hinzu.
— Ja, wiederholte der Graf maſchinenmaͤßig, ja, Jagdgeraͤth, Waͤlder und Frau von Monſoreau, ja, meine Herrn, ja.
— Laßt uns einen Eber jagen, Graf, ſagte der Prinz.


