Teil eines Werkes 
5. Bd. (1846)
Entstehung
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gut, und wenn Ihr ihn nicht befolgt, ſo lauft Ihr große Gefahr, auf Eurem Teller einzuſchlafen.

— Verzeihung, gnaͤdiger Herr, ſagte Monſoreau, indem er den Kopf erhob; in der That, ich bin vor Ermuͤdung erſchoͤpft.

— Berauſcht Euch, Graf, ſagte Antraguet, Nichts erquickt mehr als das.

— und dann, murmelte Monſoreau, indem man ſich berauſcht, vergißt man.

— Bah, ſagte Livarot, es iſt keine Moͤglichkeit; ſeht, meine Herrn, ſein Glas iſt noch voll.

— Auf Eure Geſundheit, Graf, ſagte Ribérac, in⸗ dem er ſein Glas erhob.

Monſoreau war genoͤthigt, dem Edelmanne Be⸗ ſcheid zu thun, und leerte das ſeinige mit einem einzi⸗ gen Zuge.

— Er trinkt inzwiſchen ſehr gut, ſeht, gnaͤdiger Herr, ſagte Antraguet.

— Ja, antwortete der Prinz, der in dem Herzen des Grafen zu leſen verſuchte, ja, vortrefflich.

— Ihr muͤßtet uns indeſſen eine ſchoͤne Jagd hal⸗ ten laſſen, ſagte Ribérac, Ihr kennt die Gegend.

— Ihr habt hier Jagdgeraͤth, Waͤlder, ſagte Li⸗ varot.

— und ſogar eine Frau, fuͤgte Antraguet hinzu.

— Ja, wiederholte der Graf maſchinenmaͤßig, ja, Jagdgeraͤth, Waͤlder und Frau von Monſoreau, ja, meine Herrn, ja.

— Laßt uns einen Eber jagen, Graf, ſagte der Prinz.