Teil eines Werkes 
5. Bd. (1846)
Entstehung
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— 49— die Topaſe, die er in dem Glaſe bildet, gaͤnzlich zer⸗ floſſen ſind.

— Der Hof iſt ganz vollſtaͤndig, ſagte Antraguet, roſig, wie ein junges Maͤdchen, und bereits trunken, wie ein alter Reiter; vollſtaͤndig, wie der Keller Eurer Hoheit.

— Nicht doch, nicht doch, ſagte Ribérac, es fehlt uns ein Oberjaͤgermeiſter. Es iſt in Wahrheit ſchimpf⸗ lich, daß wir das Mittageſſen Seiner Hoheit verzehren, und daß wir es nicht ſelbſt herbeiſchaffen.

— Ich ſtimme fuͤr einen Oberjaͤgermeiſter, ſagte Li⸗ varot, gleichviel welchen, waͤre es auch Herr von Mon⸗ ſoreau.

Der Herzog laͤchelte, er wußte allein um die An⸗ kunft des Grafen..

Livarot hatte kaum ſeine Worte und der Prinz ſein Laͤcheln beendigt, als die Thuͤre aufging und Herr von Monſoreau eintrat.

Als er ihn erblickte, that der Herzog einen um ſo ſchallenderen Ausruf, als er in Mitte des allgemeinen Schweigens ertoͤnte.

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— Nun! Da iſt er, ſagte er, Ihr ſeht, daß wir vom Himmel beguͤnſtigt ſind, meine Herren, da uns der Himmel augenblicklich das ſendet, was wir wuͤnſchen.

Ziemlich verwirrt uͤber dieſe Ungezwungenheit des Prinzen, welche in ſolchen Faͤllen Seiner Hoheit nicht eigenthuͤmlich war, verneigte ſich Monſoreau mit ziem⸗ lich verlegener Miene, und wandte, verblendet wie eine