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den ich die Ehre gehabt hatte von Eurer Ankunft zu benachrichtigen.
— Ah! Seine Gnaden hat beſorgt geſchienen? aͤu⸗ ßerte Monſoreau.
— Sehr beſorgt.
— und was hat er geſagt?
— Daß man Euch gleich nach Eurer Ankunft zu ihm fuͤhre.
— Gut! Nur die Zeit um nach dem Stalle zu ge⸗ hen und zu ſehen, ob dem Pferde Seiner Hoheit Nichts zugeſtoßen iſt.
Und Monſoreau ging nach dem Stalle, und er⸗ kannte an derſelben Stelle, wo er es genommen, das verſtaͤndige Thier, das wie ein Pferd fraß, welches das Beduͤrfniß fuͤhlt, ſeine Kraͤfte wieder zu erſetzen.
Dann, ohne ſich nur die Muͤhe zu nehmen ſeinen Anzug zu wechſeln, indem er meinte, daß die Wichtig⸗
keit der Nachricht, welche er uͤberbraͤchte, ihn uͤber die
Etikette hinausſetze, ging der Oberjaͤgermeiſter nach dem Speiſeſaale.—
Alle Hofleute des Prinzen, und Seine Hoheit ſelbſt, um eine prachtvoll beſetzte und glaͤnzend erleuchtete Ta⸗ fel verſammelt, griffen die Faſanenpaſteten, das ſaftige, auf dem Roſt gebratene Schwarzwildpret und die ge⸗ wuͤrzten Zwiſcheneſſen an, die ſie mit dem dunkelen, ſo feurigem und ſo milden Weine von Cahors, oder dem argliſtigen, lieblichen und ſprudelnden Weine von
Anjou benetzten, deſſen Duͤnſte zu Kopfe ſteigen, bevor


