Teil eines Werkes 
5. Bd. (1846)
Entstehung
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Monſoreau rief den Pfoͤrtner und nannte ſich; aber der Pfoͤrtner wollte ihn nicht erkennen.

— Ihr waret gerade, und Ihr ſeid gekrümmt, ſagte er zu ihm.

— Das macht die Muͤdigkeit.

— Ihr waret bleich, und Ihr ſeid roth.

— Das macht die Hitze.

— Ihr waret zu Pferde, und Ihr kehrt ohne Pferd zurück. — Weil mein Pferd ſcheu geworden iſt, einen Sei⸗ tenſprung gemacht und mich abgeworfen hat, und ohne Reiter zuruͤckgekehrt iſt. Habt Ihr mein Pferd nicht geſehen?

— Ah, doch! ſagte der Pfoͤrtner.

— In jedem Falle benachrichtigt den Oberhaushof⸗ meiſter. E

Erfreut uͤber dieſe Eroͤffnung, die ihn jeder Ver⸗ antwortlichkeit entledigte, ließ der Pfoͤrtner Herrn Remy benachrichtigen. 3

Herr Remy kam, und erkannte Monſoreau voll⸗ kommen.

— Und woher kommt Ihr, mein Gott! in einem

ſolchen Zuſtande? fragte er ihn.

Monſoreau wiederholte dieſelbe Fabel, welche er dem Pfoͤrtner bereits aufgetiſcht hatte.. 3

— In der That, ſagte der Oberhaushofmeiſter, wir ſind ſehr beſorgt geweſen, als wir das Pferd ohne Rei⸗ ter haben ankommen ſehen,

beſonders Seine Gnaden,