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Monſoreau rief den Pfoͤrtner und nannte ſich; aber der Pfoͤrtner wollte ihn nicht erkennen.
— Ihr waret gerade, und Ihr ſeid gekrümmt, ſagte er zu ihm.
— Das macht die Muͤdigkeit.
— Ihr waret bleich, und Ihr ſeid roth.
— Das macht die Hitze.
— Ihr waret zu Pferde, und Ihr kehrt ohne Pferd zurück. — Weil mein Pferd ſcheu geworden iſt, einen Sei⸗ tenſprung gemacht und mich abgeworfen hat, und ohne Reiter zuruͤckgekehrt iſt. Habt Ihr mein Pferd nicht geſehen?
— Ah, doch! ſagte der Pfoͤrtner.
— In jedem Falle benachrichtigt den Oberhaushof⸗ meiſter. E
Erfreut uͤber dieſe Eroͤffnung, die ihn jeder Ver⸗ antwortlichkeit entledigte, ließ der Pfoͤrtner Herrn Remy benachrichtigen. 3
Herr Remy kam, und erkannte Monſoreau voll⸗ kommen.
— Und woher kommt Ihr, mein Gott! in einem
ſolchen Zuſtande? fragte er ihn.
Monſoreau wiederholte dieſelbe Fabel, welche er dem Pfoͤrtner bereits aufgetiſcht hatte.. 3
— In der That, ſagte der Oberhaushofmeiſter, wir ſind ſehr beſorgt geweſen, als wir das Pferd ohne Rei⸗ ter haben ankommen ſehen,
beſonders Seine Gnaden,


