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erkundigte ſich ein zweites Mal, nach welcher Seite hin die Reiter ihren Weg eingeſchlagen haͤtten.
— Sie ſind zu dieſem Thore hinaus, und ſind durch dieſe Straße geritten, ſagte der Oberhaushofmeiſter, in⸗ dem er dem Oberjaͤgermeiſter denſelben Punkt andeutete, welchen ihm die Schildwache bereits angedeutet hatte.
— Meiner Treue, ſagte Monſoreau, indem er den Zuͤgel luͤftete und ſah, daß das Pferd dieſen Weg von ſelbſt einſchlug, auf mein Wort, man koͤnnte glauben, daß Roland der Spur folgt.
— O, ſeid deshalb unbeſorgt, ſagte der Oberhaus⸗ hofmeiſter, ich habe Herrn von Buſſy und ſeinen Arzt, Herrn Remy ſagen hoͤren, daß es das verſtaͤndigſte Thier ſei, das es gaͤbe; ſobald es ſeine Gefaͤhrten wit⸗ tert, wird es ſie einholen; ſeht dieſe ſchoͤnen Beine, ſie wuͤrden einen Hirſch neidiſch machen.
Monſoreau neigte ſich zur Seite.
— Prachtvoll, ſagte er.
In der That, das Pferd brach auf ohne abzuwar⸗ ten, daß man es antriebe, und verließ ſehr entſchloſſen die Stadt; es machte ſogar eine Wendung, bevor es
an das Thor gelangte, um den Weg abzukuͤrzen, der
ſich theilte, indem es zur Linken einen Kreis beſchrieb und zur Rechten gerade an das Thor fuͤhrte.
Waͤhrend es dieſen Beweis von Verſtand ablegte, ſchuͤttelte das Pferd den Kopf, wie um dem Zuͤgel zu entgehen, den es auf ſeinen Lippen laſten fuͤhlte; es ſchien dem Reiter zu ſagen, daß jeder beherrſchende
Einfluß ihm unnoͤthig waͤre, in dem Maße, als es
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