Teil eines Werkes 
5. Bd. (1846)
Entstehung
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Dann mußte der Koͤnig unbeſtreitbar raſend daruͤber ſein.B

Endlich waren die Damen gluͤcklich daruͤber.

Auf dieſe Weiſe war die große Dreieinigkeit der Zeit vertreten; Gott, der Koͤnig und die Damen.

Die Freude war an dem Tage auf ihrem Gipfel, wo man in praͤchtiger Ausſtattung zweiundzwanzig Reit⸗ pferde, dreißig Wagenpferde, endlich vierzig Maulthiere ankommen ſah, welche mit den Kutſchen, den Fracht⸗ und Bagagewagen, das Reiſegeraͤth des Herzogs von Anjou bildeten.

Alles das kam wie durch einen Zauber von Tours, fuͤr die maͤßige Summe von funfzig Tauſend Thaler, welche der Herzog von Anjou zu dieſem Zwecke beſtimmt hatte.

Wir muͤſſen ſagen, daß die Pferde geſattelt waren, daß man aber die Sattel den Sattlern ſchuldig warz wir müͤſſen ſagen, daß die Geldkiſten prachtvolle Schloͤſ⸗ ſer hatten, aber daß ſie leer waren. Wir muͤſſen ſagen, daß dieſer letzte Artikel ganz zu dem Lobe des Prinzen war, da der Prinz ſie durch Erpreſſungen haͤtte fuͤllen koͤnnen.

Aber es lag nicht in dem Charakter des Prinzen zu nehmen, er zog es vor zu entwenden.

Nichts deſto weniger brachte die Ankunft aller die⸗ ſer Dinge einen herrlichen Eindruck in Angers hervor.

Die Pferde wurden in die Staͤlle gefuͤhrt, die Wa⸗ gen unter den Schoppen aufgeſtellt. Die Geldkiſten wurden von den Vertrauteſten des Prinzen getragen.