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von Anjou begegnete und den Kopf wegwandte, denmn er fuͤhlte, daß alle ſeine Seelen-Feſtigkeit nicht ſo wei wuͤrde gehen koͤnnen, um dieſem Prinzen, der ihn ſei nen Freund nannte, und der ihn auf eine ſo abſcheuliche Weiſe verrathen hatte, zuzulaͤcheln und ihn gar zu be⸗ gruͤßen. v 6 n 1
Im Vorbeigehen ſprach der Prinz den Namen Buſſy aus, aber Buſſy wandte ſich nicht einmal um.
Buſſy kehrte in ſeine Wohnung zuruͤck. Er legte ſein Schwerdt auf den Tiſch, zog ſeinen Dolch aus ſei⸗ ner Scheide, legte ſelbſt Mantel und Wamms ab, und ſetzte ſich in einen großen Seſſel, indem er ſeinen Kopf an das Schild ſeines Wappens ſtützte, welches die Ruͤck lehne deſſelben verzierte.
Seine Leute ſahen ihn in Gedanken verſunken; ſit glaubten, daß er ruhen wolle und entfernten ſich. Buſſy ſchlief nicht; er traͤumte.—
Auf dieſe Weiſe brachte er mehrere Stunden zu, ohne gewahr zu werden, daß an dem anderen Ende des Zimmers ein Mann, der wie er ſaß, ihn neugierig be⸗ lauerte, ohne eine Bewegung zu machen, ohne ein Wort auszuſprechen, indem er, aller Wahrſcheinlichkeit nach, die Gelegenheit abwartete, um mit ihm, entweder durch ein Wort oder durch eine Geberde, in Verbindung zu treten. 3— terrn
Endlich lief ein eiſiger Schauder uͤber Buſſys Ach⸗ ſeln, und ließ ſeine Augen blinzeln; der Beobachter ruͤhrte ſich nicht.—
Bald klapperten die Zaͤhne des Grafen an einander;


