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— Ihr, mein Freund, Herr Chicot, und Ihr pruͤ⸗ gelt mich? 3
— Wer gut liebt, zuͤchtigt gut. tts
— So nehmt mir denn auf der Stelle das Leben! rief Gorenflot aus.—
— Ich ſollte es thun.
— O, wenn ich nuͤchtern waͤre, wiederholte der Moͤnch mit einem tiefen Stoͤhnen.
— Du haſt es bereits geſagt. du r
Und Chicot verdoppelte die Freundſchaftsbeweiſe ge⸗ gen den armen Genovefa⸗Moͤnch, der aus allen ſeinen Kraͤften zu bruͤllen begann.— mg
— Ah ha, nach dem Ochſen kommt jetzt das Kalb, ſagte der Gaskonier. So, man klammere ſich nun an Panurg, und gehe huͤbſch artig im Gaſthofe zum Fuͤllhorn zu Bett. 7
— Ich ſehe meinen Weg nicht mehr, ſagte der Moͤnch, aus deſſen Augen dicke Thraͤnen rannen.
— Ah! ſagte Chicot, wenn Du den Wein weinteſt, den Du getrunken haſt, ſo wuͤrde Dich das zum Minde⸗ ſten nuͤchtern machen. Aber nein, und ich werde Dir auch noch zum Fuͤhrer dienen muͤſſen.
Und Chicot begann den Eſel am Zuͤgel zu ziehen, waͤhrend der Moͤnch, ſich mit beiden Haͤnden an den Hals klammernd, ſich alle Muͤhe gab, um das Gleich⸗ gewicht zu behaupten. rir ir So zogen ſie uͤber die Bruͤcke aux Mauniers, durch die Straße Saint⸗Barthelemy, uͤber die kleine Bruͤcke
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