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und gingen die Straße Saint⸗Jacques hinauf. Der Moͤnch immer weinend, der Gaskonier immer ziehend.
Zwei Aufwaͤrter hoben auf Chicots Befehl den Moͤnch mit Huͤlfe Meiſter Bonhomets von ſeinem Eſel, und fuͤhrten ihn in das Kabinet, das unſere Leſer be⸗ reits kennen. 1
— Das iſt geſchehen, ſagte Meiſter Bonhomet, als⸗ er zuruͤckkehrte. 8
— Er liegt zu Bett? fragte Chicot.
— Er ſchnarcht.
— Vortrefflich! Aber da er entweder heute oder mor⸗ gen wieder erwachen wird, ſo merkt Euch, daß ich durch⸗ aus nicht will, daß er weiß, wie er hierher zuruͤckgekehrt iſt; kein Wort der Erklaͤrung; es waͤre ſogar nicht uͤbel, wenn er glaubte, ſeit der merkwuͤrdigen Nacht nicht aus⸗
gegangen zu ſein, wo er einen ſo großen Scandal in
ſeinem Kloſter angerichtet hat, und daß er Alles, was ihm in der Zwiſchenzeit begegnet iſt, fuͤr einen Traum hielt.
— Es genuͤgt, Herr Chicot, antwortete der Gaſt⸗ wirth, aber was iſt denn dieſem armen Moͤnche be⸗ gegnet?
— Ein großes Ungluͤck, es ſcheint, daß er in Lyon Haͤndel mit einem Abgeſandten des Herrn von Mayenne bekommen und daß er ihn getoͤdtet hat.
— O, mein Gott!... rief der Wirth aus, ſo daß..*
— So daß, wie es ſcheint, Herr von Mayenne ge⸗
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