Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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Paris zuruck. Heute laͤßt er ſich von dieſem liebenswür⸗ digen kleinen Geſchoͤpfe begleiten, das Ohnmachten hat. m Wer der Teufel mag das ſein? Die Foſſeuſe wahrſchein⸗

te lich. Und dann faͤllt mir ein, wenn Heinrich von Na⸗

varra ein ernſthafter Praͤtendent iſt, wenn er wirklich an li⸗ den Thron denkt, ſo muß der arme Menſch auch ein nit Wenig daran denken, ſeinen Feind mit der Schmarre, n⸗ ſeinen Feind, den Kardinal von Guiſe, und ſeinen Feind,

den lieben Herzog von Mayenne zu vernichten. Nun n. denn! Ich liebe den Bearner, und ich bin uͤberzeugt,

de1 daß er eines Tages dieſen abſcheulichen lothringſchen Flei⸗

ſcher einen boͤſen Streich ſpielen wird. Es iſt entſchie⸗ un den, ich werde kein Wort von dem aͤußern, was ich ge⸗ hre ſehn und gehoͤrt habe.

In dieſem Augenblicke zog ein Haufen trunkener as⸗ Ligueurs voruͤber, indem ſie ausriefen: es lebe die Meſſe, re, Tod dem Bearner! Auf den Scheiterhaufen die Huge⸗ an⸗ notten, in's Feuer die Ketzer!

ich Waͤhrend deſſen wandte ſich die Kutſche um die pt⸗ Ecke des Kirchhofes des Saints⸗Innocens, und ver⸗ am ſchwand in der Straße Saint⸗Denis.

— Sehen wir, ſagte Chicot; gehen wir Alles noch einmal durch: ich habe den Kardinal von Guiſe geſehen, ich habe den Herzog von Mayenne geſehn, ich habe den Koͤnig Heinrich von Valois geſehn, ich habe den Koͤnig Heinrich von Navarra geſehn; ein einziger Fuͤrſt fehlt meiner Sammlung, naͤmlich der Herzog von Anjou; ſu⸗

ace chen wir ihn, bis daß wir ihn gefunden haben. Sehen Die Dame von Monſoreau. Bierter Band.

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