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Sich hierauf an den Kutſcher wendend, ſagte er:
— Lavarenne, Du weißt, wohin?
Von Aubigné gefolgt, der, wenn er auch dem Freunde Vorwuͤrfe machte, doch uͤber den Koͤnig hatte wachen wollen, entfernte ſich die Kutſche langſam.
Dieſer Aufbruch befreite Chicot von einer ſchreckli⸗ chen Beſorgniß, denn nach einer ſolchen Unterredung mit Heinrich war d'Aubigné nicht der Mann, den Unbeſon⸗ nenen leben zu laſſen, der ſie gehoͤrt haͤtte.
— Ueberlegen wir, ſagte Chicot, indem er auf Haͤn⸗ den und Fuͤßen unter ſeiner Bank hervorkroch, muß der Valois wiſſen, was ſo eben vorgefallen iſt?
Und Chicot richtete ſich wieder auf, um ſeinen lan⸗ gen, durch den Krampf ſteif gewordenen Beinen ihre Geſchmeidigkeit wiederzugeben.
— und warum muͤßte er es wiſſen? begann der Gas⸗ konier wieder, indem er fortfuhr, mit ſich ſelbſt zu re⸗ den. Zwei Maͤnner, die ſich verbergen, und eine ſchwan⸗ gere Frau. Wahrlich, das waͤre ſchaͤndlich! Nein, ich werde Nichts ſagen, und dann, iſt es nicht die Haupt⸗ ſache, daß ich davon unterrichtet bin, da ich es am Ende bin, der regiert?
uUnd Chicot machte ganz allein einen luſtigen Sprung. 1 — Wie das huͤbſch iſt, die Verliebten, fuhr Chicol fort; aber d'Aubigné hat Recht: er liebt zu oft fuͤr einent Koͤnig ia partibus, dieſer liebe Heinrich von Navarrat Vor einem Jahre kehrte er wegen Frau von Sauves nache


