Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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wenn ſie wuͤßten, wo ſie mich zu dieſem Ende auffinden koͤnnten, und dennoch arbeiten meine Pariſer nach ihren beſten Kraͤften, um mir den Weg zum Throne zu bah⸗

nen, und ich habe ein Weib in meinen Armen, das ich

liebe! Wo ſind wir, d'Auvigné? Sobald ich Koͤnig ſein werde, will ich an dieſem ſelben Orte dem Schutzgeiſte

des Bearners ein Denkmal errichten laſſen.

— Des Bearn... 4

Chicot unterbrach ſich; er hatte ſich eine zweite Beule gerade neben der erſten geſtoßen.

— Wir ſind in der Straße de la Ferronnerie, Sire, und es riecht hier nicht gut, ſagte d'Aubigné, welcher,

immer uͤbler Laune, es den Dingen entgelten ließ, wenn

er muͤde war, ſie den Menſchen entgelten zu laſſen.

— Es iſt mir, fuhr Heinrich fort, denn unſere Le⸗

ſer haben ohne Zweifel dereits den Koͤnig von Navarra erkannt, es iſt mir, als ob ich deutlich mein ganzes Le⸗ ben uͤberſchaue, daß ich mich als Koͤnig ſehe, daß ich mich, ſtark und maͤchtig, aber vielleicht weniger geliebt, als ich es jetzt bin, auf dem Throne fuͤhle, und daß mein Blick ſich in die Zukunft bis zur Stunde meines Todes ſenkt. O, meine Geliebte, wiederholt mir noch ein Mal, daß Ihr mich liebt, denn bei Eurer Stimme ſchmilzt mein Herz.

Und mit einem Gefuͤhle von Schwermuth, das ihn.

zuweilen uͤberfiel, ließ der Bearner mit einem tiefen Seufzer ſein Haupt auf die Achſel ſeiner Geliebten ſinken.