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nicht ſo boͤs iſt, als er das Anſehn hat. Da, macht mir Platz, mein Engel, damit ich mich, wenn Ihr es jeden Falles erlaubt, an Eure Seite ſetzen kann, da ich nicht vor Euch auf den Knieen bleiben kann.
= Ich erlaube es nicht allein, Sire, antwortete die junge Dame, ſondern ich wuͤnſche es ſehnlichſt.
— Sire! murmelte Chicot, welcher durch eine un⸗ uͤberlegte Bewegung den Kopf erheben wollte, und ſich ſchmerzlich an die Sandſteinbank ſtieß: Sire! Was ſagt ſie denn da? 3.
Aber waͤhrend dieſer Zeit benutzte der gluͤckliche Lie⸗ bende die gegebene Erlaubniß, und man hoͤrte den Bo⸗ den der Kutſche unter einer neuen Laſt knarren.
Dann folgte dem Knarren das Schnalzen eines lan⸗ gen und zaͤrtlichen Kuſſes.
— Gottes Tod, rief der außerhalb der Kutſche ge⸗ bliebene Gefaͤhrte aus, der Menſch iſt in Wahrheit ein ſehr einfaͤltiges Thier!
— Ich will gehangen werden, wenn ich Etwas da⸗ von verſtehe, murmelte Chicot; aber warten wir, Alles kommt zur rechten Zeit fuͤr den, der zu warten verſteht.
— O, was ich gluͤcklich hin, fuhr, ohne ſich im Mindeſten um die Ungeduld ſeines Freundes zu bekuͤm⸗ mern, an die er außerdem ſeit langer Zeit gewoͤhnt ſchien, derjenige fort, welchen man Sire nannte, Ventre⸗ ſaint⸗gris, heute iſt ein ſchoͤner Tag. Da ſind meine guten Pariſer, die mich von ganzem Herzen verabſcheuen, und die mich ohne Barmherzigkeit umbringen wuͤrden,


