Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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jener Zeit zwei Mal woͤchentlich in der Straße de la Ferronnerie feil hielten.

Kaum hatte er ſich dorthin gekauert, als er die bei⸗ den Maͤnner an dem Kopfe der Pferde erſcheinen ſah, wo ſie von Neuem beſorgt ſtehen blieben; Einer von ih⸗ nen weckte nun den Kutſcher, und da dieſer einen feſten Schlaf hatte, ſo ließ dieſer ein auf das Beſte betontes capo di dion(Gottes Haupt) entſchluͤpfen, waͤhrend der Andere, noch weit ungeduldiger, ihm mit der Spitze ſei⸗ nes Dolches den Hintern ſtachelte.

— O, o, ſagte Chicot, ich hatte mich alſo nicht geirrt; es waren Landsleute. Jetzt verwundert es mich nicht mehr, daß ſie Gorenflot ſo derb gepruͤgelt, weil er Boͤſes von den Gaskoniern ſagte.

Die beiden Maͤnner nun auch als Diejenigen erken⸗ nend, welche ſie erwartete, neigte ſich die junge Frau raſch aus dem Schlage der ſchwerfaͤlligen Maſchine. Chicot ſah ſie nun deutlicher; ſie konnte zwanzig bis zwei und zwanzig Jahre alt ſein; ſie war ſehr ſchoͤn und ſehr bleich, und wenn es Tag geweſen waͤre, ſo haͤtte man an dem feuchten Dunſte, welcher ihre goldig blonden Haare benetzte, an ihren ſchwarzberaͤnderten Augen, an ihren Haͤnden von einem matten Weiß und an der ſchmachtenden Haltung ihres ganzen Koͤrpers erkennen koͤnnen, daß ſie ſich in einem Zuſtande von Kraͤnklichkeit befaͤnde, deren Geheimniß ihre haͤufigen Ohnmachten und die Rundung ihres Wuchſes ſehr bald verrathen haͤtten.