Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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die Straße Saint⸗Honoré wieder; an der Ecke dieſer letzteren eilte er ihnen voraus, und immer laufend, legte er ſich an dem Ende der Straße de la Bourdonnais in den Hinterhalt. f

Die beiden Maͤnner gingen die Straße Saint⸗Ho⸗ noré hinauf, indem ſie laͤngs der Haͤuſer der Seite der Kornhalle hinſchritten und den Hut uͤber die Stirn herab⸗ geſchlagen, den Mantel bis auf die Augen zuſammenge⸗ ſchlagen, gingen ſie eiligen Schrittes, der etwas Mili⸗ tairiſches hatte, der Straße de la Ferrennerie zu. Chi⸗ cot fuhr fort, ihnen vorauszugehen.

An der Ecke der Straße de la Ferronerie blieben die beiden Maͤnner von Neuem ſtehen, um einen letzten Blick um ſich zu werfen. 1

Waͤhrend dieſer Zeit hatte Chicot fortwaͤhrend Raum gewonnen und war bis in die Mitte der Straße ge⸗ langt.

In der Mitte der Straße und vor einem Hauſe, das einfallen zu wollen ſchien, ſo alt war es, hielt eine mit zwei plumpen Pferden beſpannte Kutſche. Chicot warf einen Blick um ſich, ſah den Kutſcher auf ſeinem Sitze eingeſchlafen und eine Frau, die beſorgt zu ſein ſchien und ihr Geſicht an die Jalouſie druͤckte; es ging ihm ein Licht auf, welches ihm ſagte, daß die Kutſche die beiden Maͤnner erwarte; er wandte ſich hinter ſie, und von ihrem mit dem des Hauſes vereinigten Schat⸗ ten geſchuͤtzt, ſchluͤpfte er unter eine breite ſteinerne Bank, welche den Gemuͤſehaͤndlern zur Auslage diente, die zu