II.
Straße de la Ferronnerie.
Chicot hatte gute Beine, und er wuͤrde ſich ih⸗ rer mit Vortheil bedient haben, um den Mann einzuho⸗ len, der Gorenflot gepruͤgelt hatte, wenn nicht etwas Seltſames in dem Benehmen dieſes Mannes und be⸗ ſonders in dem ſeines Begleiters ihn haͤtte einſehn laſ⸗ ſen, daß Gefahr dabei vorhanden ſei, ungeſtuͤm eine Erkennung herbeizufuͤhren, die er vermeiden zu wollen ſchien. In der That, die beiden Fluͤchtlinge ſuchten ſichtlich ſich in der Menge zu verlieren, indem ſie ſich nur an den Straßenecken umwandten, um ſich zu verſi⸗ chern, daß man ihnen nicht folge.
Chicot dachte, daß es nur ein Mittel fuͤr ihn gaͤbe, um den Anſchein, ihnen zu folgen, zu vermeiden, naͤm⸗ lich, ihnen voraus zu gehen. Alle Beide erreichten durch die Straße de la Monnaie und die Straße Tirechappe


