Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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Scheide zu ziehen; kurz, aller Wahrſcheinlichkeit wuͤrde der Auftritt durch einige Schwerdtſtoͤße geendigt haben, bei welchen der Gaſtwirth zum blauen Himmel ohne Zweifel den Kuͤrzeren gezogen haͤtte, als Chicot ſich am Ellbogen gezupft fuͤhlte, und ſich umwandte.

Derjenige, welcher ihn zupfte, war der als einfa⸗

ſcher Buͤrger verkleidete Koͤnig, Quslus und Maugiron

befanden ſich, wie er verkleidet, an ſeiner Seite, und jeder von ihnen trug außer ſeinem Schwerdte noch eine Buͤchſe auf der Schulter.

— Nun! Nun! ſagte der Koͤnig. Was giebt es? Gute Katholiken, die ſich unter einander ſtreiten! Bei Gottes Tod, das giebt ein boͤſes Beiſpiel.

— Mein Edelmann, ſagte Chicot, ohne daß er that, als ob er Heinreich erkenne, haltet Euch an den, der Schuld daran iſt; da iſt ein Schurke, der die Vor⸗ uͤbergehenden anſchreit, daß man auf ſeinem Regiſter unterzeichnen moͤchte, und wenn man unterzeichnet hat, ſo ſchreit er noch weit lauter.

Die Aufmerkſamkeit La Hurisres wurde durch neue Liebhaber abgelenkt, und ein Gedraͤnge trennte Chicot, den Koͤnig und die Mignons, welche auf die Schwelle einer Thuͤre getreten, die ganze Verſammlung uͤberſahen, von der Anſtalt des fanatiſchen Gaſtwirths. 5

— Welcher Eifer, ſagte Heinrich, und was fuͤr eine gute Stimmung heute Abend in den Straßen meiner guten Stadt fuͤr die Religion herrſcht. 3

— Ja, Sire, aber es iſt nicht gut ſein fuͤr die

Ketzer, und Eure Majeſtaͤt weiß, daß man Sie fuͤt einen