Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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in die Kirche hatten gelangen koͤnnen, um ihre Namen auf dem Altare niederzuſchreiben, wo man unterzeichnete, bemuͤheten ſich bis zum Tiſche zu dringen, wo La Hu⸗ rière ſein doppeltes Secretariat hielt, und diejenigen, welchen es an dem doppelten Secretariate La Huridres nicht gelungen war, behielten die Hoffnung, in Saint⸗ Germain⸗'Auxerrois gluͤcklicher zu ſein.

Als die Regiſter La Hurières und Croquentins beide voll waren, ließ der Wirth des blauen Himmels auf der Stelle zwei Andere verlangen, damit keine Unterbrechung in den Unterſchriften ſtattfaͤnde, und ſtolz auf dieſen er⸗ ſten Erfolg, welcher endlich Meiſter La Hurièére in der Anſicht des Herrn von Guiſe die hohe Stellung ver⸗ ſchaffen ſollte, nach der er ſeit ſo lange ſtrebte, began⸗ nen die Einladungen von Seiten Meiſter La Hurières und ſeines Koches von Neuem auf das Eifrigſte.

Waͤhrend die Unterzeichner der neuen Regiſter ſich dem Drange eines Eifers hingaben, der beſtaͤndig zu⸗ nahm, und wie wir bemerkt haben, von einer Straße, und ſelbſt von einem Viertel zum anderen zuruͤckſtroͤm⸗ ten, ſah man durch die Menge einen Mann von hoher Geſtalt kommen, welcher, indem er ſich durch Austhei⸗ lung einer Menge von Puͤffen und Fußtritten Bahn machte, bis zu dem Regiſter Mosje Croquentins ge⸗ langte. Dort angekommen, nahm er die Feder aus den Haͤnden eines ehrbaren Buͤrgers, welcher ſo eben ſeinen Namen mit einem zitternden Handzuge verziert eingetra⸗ gen hatte, und ſchrieb ſeinen Namen in Buchſtaben von