Teil eines Werkes 
4. Bd. (1846)
Entstehung
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dem Haſen Lafontaines, Feigeren als er ſelbſt Furcht ge⸗ macht zu haben, ſetzte dann der Buͤrger ſeinen Triumph⸗ marſch fort, und verbreitete ſeine laͤrmende und unſchaͤd⸗ liche Drohung an anderen Orten.

Aber beſonders in der Straße de l'Arbre⸗Sec war der Zuſammenlauf am Berraͤchtlichſten. Die Straße war buchſtaͤblich geſperrt, und die Menge richtete ſich gedraͤngt und laͤrmend nach einer glaͤnzenden, unter ei⸗ nem Schilde aufgehaͤngten Laterne, das viele unſerer Leſer erkennen werden, wenn wir ihnen ſagen, daß dieſes Schild ein auf himmelblauem Grunde ſich am Spieße drehendes Huhn vorſtellte und folgende Unterſchrift hatte: Zum blauen Himmel.

Auf der Schwelle dieſes Hauſes ſchrie und geber⸗ dete ſich ein Mann, der durch ſeine, der Mode der Zeit nach viereckigte baumwollene Muͤtze ins Auge fiel, wel⸗ che einen gaͤnzlich kahlen Kopf bedeckte. In der einen Hand ſchwang dieſe Perſon ein bloßes Schwerdt, und mit der anderen zeigte er ein Buch vor, deſſen Blaͤtter bereits halb mit Unterſchriften bedeckt waren, indem er ausrief:

Kommt, kommt, wackere Katholiken; tretet ein in das Gaſthaus zum blauen Himmel, in welchem Ihr guten Wein und ein freundliches Geſicht findet; kommt, der Augenblick iſt guͤnſtig; heute Nacht werden die Gu⸗ ten von den Boͤſen geſchieden; morgen fruͤh wird man den Waizen von dem Unkraut unterſcheiden; kommt, meine Herren; Ihr, die Ihr ſchreiben koͤnnt, kommt und ſchreibt; Ihr, die Ihr nicht ſchreiben koͤnnt, kommt