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fen Eindruck hervor, denn er machte ſich ſogleich auf ſeine Beine, und mit noch etwas ſchwankendem, aber dennoch raſchem Gange ſchritt er nach der Thuͤre zu, ging durch die Kuͤche, ohne mit dem Wirthe ein Geſpraͤch an— zuknuͤpfen, trotz dem dieſer ihm freundlich entgegen kam, und entfloh.
Nun ſteckte Chicot ſein Geld wieder in ſeinen Beu⸗ tel, ſeinen Beutel in ſeine Taſche, und ſich an das Fenſter lehnend, durch welches bereits ein Sonnenſtrahl drang, vergaß er Gorenflot in einem tiefen Nach⸗ ſinnen.
Inzwiſchen ſetzte der Bettelmoͤnch, ſeinen Zwergſack auf der Schulter, ſeinen Weg mit ernſter Miene fort, welche den Voruͤberkommenden Andacht ſcheinen konnte, und die nur Verlegenheit war, denn Gorenflot ſuchte nach einer jener koͤſtlichen Luͤgen Schwaͤnke machender Moͤnche oder verſpaͤteter Soldaten, Luͤgen, deren Grund immer derſelbe iſt, waͤhrend das Geſpinnſt ſich launiger Weiſe je nach der Phantaſie des Luͤgners ausſchmuͤckt.
Sobald Bruder Gorenflot die Pforten des Kloſters aus der Ferne erblickte, ſchienen ſie ihm auch weit trau⸗ riger als gewoͤhnlich, und er ſchoͤpfte betruͤbende Vorbe⸗ deutungen aus der Gegenwart mehrerer Moöoͤnche, die ſich auf der Schwelle mit einander unterhielten und voller Beſorgniß abwechſelnd nach den vier Himmelsgegenden blickten.
Kaum aber war er aus der Straße Saint⸗Jaeques hervorgetreten, als eine große von den Bruͤdern gerade in dem Momente, wo ſie ihn erblickten, bewirkte Be⸗


