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Thaler nicht ausſchlagen; aber ſein Schlaf iſt mir hei⸗ lig... und ich will ihn nehmen.
Bei dieſen Worten neigte Bruder Gorenflot, der, nachdem er eine gewiſſe Zeit lang ſitzen geblieben, nie⸗ dergeknieet war, ſich nun ſeiner Seits uͤber Chicot, und durchſtoͤberte behutſamer Weiſe die Taſche des Schla⸗ fers.
Trotz dem ihm von ſeinem Geſellſchafter gegebenen Beiſpiele hielt es Chicot doch nicht fuͤr angemeſſen, ſei— nen Schutzgeiſt anzurufen, und er ließ ihn nach Gefab⸗ len in der einen, wie in der andern Taſche ſeines Wammſes nachſuchen.
4— Das iſt ſonderbar, ſagte der Moͤnch, Nichts in den Taſchen. Ach, vielleicht in dem Hute.
Waͤhrend der Moͤnch ſich auf die Nachforſchung machte, leerte Chicot ſeinen Geldbeutel in ſeine Hand und ſteckte ihn leer und platt wieder in die Taſche ſür nes Beinkleides.
— Nichts in dem Hute, ſagte der Moͤnch, das verwundert mich. Mein Freund Chicot, der ein Nan voller Verſtand iſt, geht indeſſen niemals ohne Gah aus. Ach, alter Schlaukopf, fuͤgte er mit einem Ls cheln hinzu, welches ſeinen Mund bis an die Ohre aufriß, ich vergaß Deine Hoſen.
Und ſeine Hand vorſichtig in Chicots Beintun ſteckend, zog er einen leeren Geldbeutel heraus.
— Jeſus, murmelte er, und die Zeche, wer wi die bezahlen! 4
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