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hinzu. Ach, das kommt daher, weil er ſich nicht in meiner Lage befindet.
Und er ſtieß einen Seufzer aus, welcher auf die Tonhoͤhe von Chicots Schnarchen ſtieg, ſo daß der Seuf⸗ zer wahrſcheinlicher Weiſe den Gaskonier erweckt haben wuͤrde, wenn der Gaskonier wirklich geſchlafen haͤtte.
— Wenn ich ihn weckte, um ihn um Rath zu fra⸗ gen? aͤußerte der Moͤnch, er iſt ein Mann von gutem Rath.
Chicot verdreifachte die Doſis, und das Schnar⸗ chen, welches den Umfang der Orgel erreicht hatte, ging zu der Nachahmung des Donners uͤber.
— Nein, begann Gorenflot wieder, das wuͤrde ihm zu viel Vortheil uͤber mich gewaͤhren. Ich werde wohl eine gute Luge ohne ihn finden.
— Aber wie dieſe Luͤge auch ſein moͤge, fuhr der Moͤnch fort, ich werde gewaltige Muͤhe haben, dem Gefaͤngniß zu entgehen. Wenn es nur noch blos das Gefaͤngniß waͤre, aber das Brod und Waſſer, welche die Folgen davon ſind. Haͤtte ich nur zum Mindeſten etwas Geld, um den Bruder Kerkermeiſter zu beſte⸗ chen!..
Als er das hoͤrte, zog Chicot vorſichtig einen ziem⸗
lich runden Geldbeutel aus ſeiner Taſche, den er unter
ſeinem Leibe verbarg.
Das war keine vergebliche Vorſicht; niedergeſchla⸗ gener, als jemals, naͤherte ſich Gorenflot ſeinem Freun⸗ de, und murmelte folgende ſchwermüthigen Worte:
— Wenn er wach waͤre, ſo wuͤrde er mir einen


