Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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hinz

cot, der, durch die anmuthige Biegung eines ſeiner mer ei

Arme ſo liegend, daß er Alles ſehen konnte, keine ein⸗

zige Bewegung des Moͤnches verlor; Chicot that, als

ob er ſchnarche, und das mit einer Natuͤrlichkeit, wel Ton

che dieſem merkwuͤrdigen Talente der Nachahmung, von zer

dem wir bereits geſprochen, Ehre machte. wuͤr — Heller Tag! rief der Moͤnch aus. Sapperment,

heller Tag! Es ſcheint, daß ich die Nacht hier zuge gen;

bracht habe. Rat Dann, ſeine Gedanken ſammelnd, ſagte er: — und die Abtei! O, ol chen Er begann den Strick ſeiner Kutte wieder zuzu⸗ 3u 7

ſchnuͤren, eine Muͤhe, von der Chicot geglaubt hatte

daß er ſie ſich nicht zu nehmen brauche. dun,

— Das iſt gleich, ſagte er, ich habe einen ſeltſa⸗ men Traum gehabt; es war mir, als ob ich geſtorben, Moͤr und in ein mit Blut beflecktes Grabtuch gehuͤllt waͤre. Gefe

Gorenflot irrte ſich nicht ganz; er hatte, als ei Gefe halb erwachte, das ihn einhuͤllende Tiſchtuch fuͤr ein die g

Grabtuch, und die Weinflecke fuͤr Blutstropfen gehal etw

ten. — Gluͤcklicher Weiſe war es ein Traum, ſagte Ge⸗ cen

renflot, indem er von Neuem um ſich blickte. lich: Bei dieſer Muſterung verweilten ſeine Augen auf- Ehicot, welcher, fuͤhlend, daß der Moͤnch ihn anblickte, mit doppelter Gewalt ſchnarchte. gener — Was das ſchoͤn iſt, ein Trunkener! ſagte Goren⸗ d flot, indem er Chicot mit Bewunderung betrachtete. — Was er gluͤcklich iſt, ſo zu ſchlafen! füou⸗

ſeinen

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