Schlaf degann
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indem
er Gorenflot vollends in ſeine Kutte rollte, und ihm ſeine Kapuze wieder uͤber den Kopf zog.
— So iſt es recht, lallte der Moͤnch, der Meßner hat die Chorthuͤre geſchloſſen, und der Wind blaͤßt nicht mehr herein.
— Jetzt kannſt Du erwachen, wann Du willſſt, ſagte Chicot, es iſt mir ganz gleich.
— Der Herr hat mein Gebet erhoͤrt, murmelte der Moͤnch, und der Nordwind, den er geſandt hatte, um die Reben erfrieren zu machen, hat ſich in lauen Ze⸗ phyr verwandelt.
— Amen! ſagte Chicot.
Und indem er ſich ein Kopfkiſſen aus Servietten und ein Laken aus dem Tiſchtuche machte, nachdem er auf moͤglichſt wahrſcheinliche Weiſe die leeren Flaſchen und die ſchmuzigen Teller geordnet, ſchlief er an der Seite ſeines Geſellſchafters ein.
Dem hellen Tage, der ihm auf die Augen fiel, und der ſchneidenden Stimme des ſeine Kuͤchenjungen ſchmaͤylenden Wirthes, die in der Kuͤche erſchallte, ge⸗ lang es, den dichten Dunſt zu durchdringen, welcher die Begriffe Gorenflots einſchlaͤferte.
Er erhob ſich, und es gelang ihm, ſich mit Huͤlfe ſeiner beiden Haͤnde auf dem Theile niederzulaſſen, den die vorſorgende Natur dem Menſchen gegeben hat, um ſein Hauptſchwerpunkt zu ſein.
Nachdem er dieſe Anſtrengung nicht ohne Schwie⸗ rigkeit vollbracht, begann Gorenflot das bedeutungsvolle Durcheinander der Geſchirre zu betrachten, dann Chi⸗


