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.— Ihr ſeht wohl, gnaͤdige Frau, ſagte Buſſy, daß ich Recht hatte Euch zu ſagen, daß ich Nichts mehr hier zu thun haͤtte. Der Herr Baron giebt Euch dem Herrn von Monſoreau, und Ihr habt ihm ſelbſt ver⸗ ſprochen, Euch ihm fuͤr den Fall hinzugeben, daß Ihr Euren Vater wohlbehalten wiederſehen wuͤrdet. — Ach, Ihr zerreißt mir das Herz, Herr von Buſ⸗ ſy, rief Frau von Monſoreau aus, indem ſie zu dem
jungen Manne trat; mein Vater weiß nicht, daß ich
mich vor dieſem Manne fuͤrchte; mein Vater weiß nicht, daß ich ihn haſſe; mein Vater beharrt darauf, in ihm meinen Retter zu ſehn, und ich, von meinem Inſtincte aufgeklaͤrt, ich beharre darauf, zu ſagen, daß dieſer Mann mein Henker iſt.
— Diana, Diana, rief der Baron aus, er hat Dich
gerettet!
— Ja, rief Buſſy aus den Schranken fortgeriſſen
aus, in denen ihn ſeine Vorſicht und ſein Zartgefuͤhl
bis jetzt zuruͤckgehalten hatten. Ja, aber wenn die Ge⸗
fahr minder groß war, als Ihr glaubtet, wenn die Ge⸗
fahr erkuͤnſtelt, was weiß ich, war? Hoͤrt, Baron, es ſteckt dahinter irgend ein Geheimniß, das mir auf⸗ 4
zuklaͤren uͤbrig bleibt, und das ich aufklaͤren werde. Aber das kann ich Euch verſichern, Gluͤck gehabt haͤtte, mich an der
8 Herrn von
Monſoreau zu befinden, ſo haͤtt und ſchoͤne Tochter auch vor der Ente i gerettet, aber ſo wahr Gott mich hoͤrt, ich hähh ſie dieſe
nicht bezahlen laſſen.
, wenn ich das nſchuldige 4
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