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mein Vater; Ihr werdet mich beſchuͤtzen, Herr von Buſſy, nicht wahr?
3— Leider, gnaͤdige Frau, ſagte der junge Mann, indem er ſich verneigte, kommt es mir nicht mehr zu, in die Geheimniſſe Eurer Familie zu dringen. Als ich das ſeltſame Verfahren Eures Gatten ſah, habe ich Euch einen Beſchuͤtzer aufſuchen duͤrfen, den Ihr aner⸗ kennen durftet. Dieſen Beſchuͤtzer habe ich Euch von Meridor geholt. Ihr ſeid bei Eurem Vater, ich ziehe mich zuruͤck.
— Er hat Recht, ſagte der Greis betruͤbt. Herr
von Monſoreau hat den Zorn des Herzogs von Anjou gefuͤrchtet, und Herr von Buſſy fuͤrchtet ihn jetzt auch.
Diana warf dem jungen Manne einen ihrer Blicke
zu, und dieſer Blick bedeutete:
— Ihr, den man den tapferen Buſſy nennt, habt Ihr Furcht vor dem Herzoge von Anjou, wie Herr von Monſoreau Furcht vor ihm haben konnte?
Buſſy verſtand Dianas Blick und laͤchelte.
— Ich bitte Euch, Herr Baron, ſagte er, verzeiht
mir die ſeltſame Frage, die ich Euch zu ſtellen bitten werde, und Ihr, gnaͤdige Frau, entſchuldigt mich im
Namen der Abſicht, die ich habe, Euch dienſtfertig zu
ſein. Alle Beide blickten einander erwartungsvoll an.
— Herr Baron, begann Buſſy wieder, ich bitte
Euch, fragt Frau von Monſoreau...
Und er betonte dieſe letzten Worte, welche die junge


