Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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an den fremden und an den Buͤrgerkriegen genommen, die ihn beſtaͤndig verſchont hatten, dieſe alte Eiche, wel⸗ che der Donnerſchlag von Dianens Tode hatte ſtehen laſſen, dieſer rieſige Kaͤmpfer, der ſo gewaltig gegen den Schmerz gerungen hatte, wich durch die Freude vernich⸗ tet, gebrochen, mit wankenden Knieen zuruͤck, und waͤre ohne Buſſy bei dem Anblicke dieſes geliebten Bildes, das in verworrene Atome getheilt vor ſeinen Augen wirbelte von der Hoͤhe der Treppe herabgeſtuͤrzt, zu Boden geſunken.

— Mein Gott, Herr von Buſſy, rief Diana aus, indem ſie haſtig die wenigen Stufen der Treppe hinab⸗

ſchritt, welche ſie von dem Greiſe trennten, was hat denn mein Vater?

Und, entſetzt uͤber dieſe ploͤtzliche Blaͤſſe und die ſeltſame Wirkung, welche dieſes Zuſammentreffen, das ſie fuͤr im Voraus gemeldet halten mußte, hervorge⸗ bracht hatte, befrug ihn die junge Frau mehr noch mit den Augen, als mit der Stimme.

— Der Herr Baron von Moridor hielt Euch fuͤr todt, und er beweinte Euch, gnaͤdige Frau, wie ein Vater, wie er, eine Tochter, wie Ihr, beweinen muß.

— Wie, rief Diana aus, und Niemand hatte ihn enttaͤuſcht?

— Niemand.

— O, nein, nein, Niemand, rief der Greis aus ſeiner voruͤbergehenden Vernichtung wieder zu ſich kom⸗ mend aus, Niemand, nicht einmal Herr von Buſſp.