Teil eines Werkes 
3. Bd. (1846)
Entstehung
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Waͤhrend der Greis wankenden Schrittes die Treppe hinauf ſtieg, hoͤrte man nun Dianens Stimme, welche mit einem ſeltſamen Beben antwortete:

— Herr von Buſſy, ſagſt Du, Gertrude, Herr von Buſſy? Wohlan, laß ihn eintreten!

— Dieſe Stimme, rief der Baron aus, indem er ploͤtzlich mitten auf der Treppe ſtehen blieb, dieſe Stim⸗ me! O, mein Gott! Mein Gott!

— Geht doch hinauf, Herr Baron, ſagte Buſſy.

Aber im ſelben Augenblicke, und als ſich der Ba— ron an dem Gelaͤnder hielt und um ſich blickte, leuchtete ploͤtzlich auf der Hoͤhe der Treppe, in vollem Lichte un⸗ ter einem goldigen Sonnenſtrahle, Diana, ſchoͤner als jemals und laͤchelnd, obgleich ſie nicht erwartete, ihren Vater wiederzuſehen.

Bei dieſem Anblicke, den er fuͤr irgend eine magi⸗ ſche Erſcheinung hielt, ſtieß der Greis einen ſchrecklichen Schrei aus, und mit ausgeſtreckten Armen, ſtarren Au⸗ gen, bot er ein ſo vollkommenes Bild des Schreckens und der Geiſtesverwirrung, daß Diana, im Begriffe ſich an ſeinen Hals zu werfen, nun auch entſetzt und be⸗ ſtuͤrzt ſtehen blieb.

Der Baron, indem er die Hand ausſtreckte, fand Buſſys Schulter in ſeinem Bereiche, und ſtuͤtzte ſich darauf. 3

— Diana, lebend! murmelte der Baron von Me⸗ ridor, Diana! Meine Diana, von der man mir ge⸗ ſagt hatte, daß ſie todt waͤre, o, mein Got!

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Und dieſer ſtarke Krieger, der ſo kraͤftigen Anth

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